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Bilder der Hoffnung, einen Baum der Geborgenheit, einen Weg der Liebe, eine Blume als Anhaltspunkt; einen Vogel der Fröhlichkeit - an stillen Orten hatte ich mir Proviant angelegt, um nicht ohne das Nötigste zu sein.
Dann brachtest Du den Herbst und ich habe ihn geliebt und gefürchtet. Ich habe mich mit ausgebreiteten Armen in die Winde gestellt; als wollte ich sie willkommen heißen und abweisen zugleich.
Ich sehe mir meine Augen jetzt an. Mit Fragen durchlöchern sie die Welt. Sie bohren sich in alles und kehren nicht wieder: Der Baum ist kahl, der Weg verschüttet, nichts, was die Blume der Kälte entgegensetzen könnte, die Vögel singen jetzt in wärmeren Gegenden.
Ich sehe mir meine Hände jetzt an. Und weiß: ich habe gesucht und immer waren es schöne und liebe Bilder, nach denen ich gegriffen. Wie vorläufig und zerbrechlich sie doch sind.
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Ich sehe mit meine Füße jetzt an. Am Rand aller Bilder leben heißt, immer einsamer werden. Nachts, wenn der Nebel fällt geht man allein, ohne das erhoffte Proviant.
Ich sehe mit meinen Mund jetzt an. Ich kann nicht mehr gegen die Verluste anreden. Meine Augen, meine Hände, meine Füße sehen, fühlen, spüren, was die Wahrheit ist.
Ich sehe mir mein Herz jetzt an. Ich weiß keine Bilder mehr. Aber ich finde auch nicht die richtige Währung, um jeden Preis für die Rückkehr zu zahlen. Den Preis, mit durchschauten Lügen leben zu können. Und mit jeder Einsamkeit steigt der Preis.
Ich sehe mir mein Herz an. Mittellos, ausverkauft sage ich JA. Und ich habe nur noch einen kleinen Schritt zu tun, dann bin ich in der Heimat.
Die Lachenden stehen dort drüben. Nie werden sie wissen, was ich mit Entsetzen entdeckte.
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