S. 6 - Das Ganze ins Spiel bringen

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Um nicht missverstanden zu werden, zitiere ich mit A.M. Klaus Müller[11] eine meiner Grundüberzeugungen: „Jede Einschränkung der vollen Lebensmöglichkeiten denen irgend ein Mensch fähig wäre, gefährdet bereits das Überleben: auf die Fülle dieses einen Lebens könnte es ja entscheidend ankommen, vielleicht bahnt sich gerade hier die Einsicht an, die niemand sonst rechtzeitig hat. Daher ist die Freisetzung menschlichen Lebens eine Bedingung für das Überleben.“[12] Und so meine ich: Wer eine neue Welt im Blick hat, wird auf Theorien und die Praxis des freien geistigen, soziokulturellen Austausches, der Meinungs-, Presse- und Internetfreiheit hinarbeiten und ebenso um eine gerechte Verteilung im materiell-ökonomischen Bereich und tragbare ökologische Verhältnisse bemüht sein müssen.

Aber gilt nicht gleichermaßen: „Das Prinzip Überleben nötigt uns, das Ganze unseres Könnens, Wissens, Liebens, Glaubens und Hoffens ins Spiel zu bringen, und gerade darin die etablierte Wissenschaft wie die etablierte Religiosität zu transzendieren.“[13], um noch einmal Müller zu zitieren.

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eine Ergänzung zum Thema Journalismus + Internet

Gegen die Informationswelt von heute wirkt die des vergangenen Jahrhunderts bereits mittelalterlich. Allerdings: Wer mit ihr klar kommen will, muss umlernen und Angewohnheiten aus der Zeit der klassischen Massenmedien ablegen.

Hier linkverweis ein netter Beitrag des "elektrischen Reporters" (zdf + handelsblatt) zum Thema "Internet und Journalismus"