S. 8 - Quellen

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Quellen:

[1] http://www.internet-manifest.de/
[2] http://www.axelspringer.de/downloads/153453/Hamburger_Erklaerung.pdf
[3] http://www.csommer.de/internet-manifest/
[4] http://www.zeit.de/2009/22/Der-Intellektuelle?page=all&print=true
[5] http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/mannheim/28bib.htm
[6] Wilber, Eros, Kosmos, Logos, Fischer, Frankfurt a.M., 2006, S. 248
[7] L. Fritsche, „Das Leben ist kein Ponyhof: Die unbekannte Welt der Abiturienten“, Kiepenheuer & Witsch, 09/09 und zeitmagazin, Nr. 40, 24.09.09, S. 31
[8] Cass R. Sunstein, Infopedia, Suhrkamp, Frankfurt a.M., 2009
[9] http://netzpolitik.org/wiki/index.php/Diskussion:Internet_Manifest
[10] C. F. Weizäcker in „Quanten und Felder. Pysikalische und philosophische Betrachtungen“, Vieweg, Braunschweig 1971
[11] AMK, Physiker und Philosoph am Institut für methematische Physik der TU Braunschweig, ein Nachruf: http://www.ptb.de/massstaebe/heft_6/massstaebe_06_03.pdf
[12] A.M. K. Müller, Die präparierte Zeit, Der Mensch in der Krise seiner eigenen Zielsetzungen, Radius, Stuttgart, 1972, S. 120 
[13] ebenda, S. 177 


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eine Ergänzung zum Thema Journalismus + Internet

Gegen die Informationswelt von heute wirkt die des vergangenen Jahrhunderts bereits mittelalterlich. Allerdings: Wer mit ihr klar kommen will, muss umlernen und Angewohnheiten aus der Zeit der klassischen Massenmedien ablegen.

Hier linkverweis ein netter Beitrag des "elektrischen Reporters" (zdf + handelsblatt) zum Thema "Internet und Journalismus"